Tour Eleven

Two People, Two Rucksacks, Two Regulators


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Goodbye India - Hello Thailand

Goodbye India - Hello Thailand

Der Flieger setzt auf, jetzt nur noch die Immigration, dann sind wir durch - unser erster Landesübertritt auf der Tour ist getan, willkommen in Bangkok. Früher als geplant, eigentlich wollten wir mindestens volle zwei Wochen in Indien bleiben. Am Ende waren es nur zehn Tage.

Verschiedene Umstände haben dazu geführt, allen voran das Problem mit unsere Spontaneität - wir und Indien sind da nicht ganz kompatibel. Das spontane Entscheiden, das Planen bis zum nächsten oder maximal übernächsten Tag - das funktioniert hier einfach nicht. Inder planen Zugreisen teilweise Monate im voraus, warum sollten sie ausgerechnet für uns zwei Plätze noch irgendwo freigelassen haben?

Bereits die ersten Versuche, aus Delhi heraus in Richtung Rajastan zu kommen, waren ernüchternd bis entmutigend. Zunächst war gar kein Platz zu finden, dann nur einzelne Tickets in der letzten Klasse, von der uns ebenso erfahrene Indienreisende wie auch Inder abgeraten hatten. Dann ein Lichtblick - zwei freie Plätze, einen Tag später als geplant, in der Sleeper's class. Bis zu diesem positiven Fund war uns aber bereits aufgefallen, dass unsere Weiterreisemöglichkeiten auch an den folgenden Tagen und Zielorten sehr beschränkt bis nicht vorhanden sein würden.

Ungünstig wirkte sich leider auch aus, dass es an unserem zweiten Tag in Delhi zwei tragische und folgenschwere Zugunglücke gegeben hatte, eines davon ein Bombenanschlag in einer unruhigen Provinz. Dadurch war der Fahrplan zusätzlich durcheinandergewirbelt worden, und viele Züge wurden storniert. Es gelang uns aber dennoch, einige Reservierungen zu machen und zumindest den Weg über Agra und Jaipur bis nach Ajmer in trockene Tücher zu bringen. Wie es dann aber weiterginge wussten wir nicht, und die Vorzeichen waren alles andere als positiv - und das, obwohl wir schon neun Reisetage vorplanen mussten.

Nichtsdestotrotz traten wir unsere Reise fröhlich pfeifend an, denn bisher war es bei unseren Trips noch immer irgenwie weitergegangen, und auch hier würde sich sicher irgenwie alles richten lassen. Und siehe da, bis auf einige kleinere Zwischenfälle des üblichen Individualtouristenalltags kamen wir entspannt und Agra an und bezogen unsere Residenz - in diesem Falle sehr treffend - vor den Toren des Taj Mahals in Agra.

An den folgenden Tagen genossen wir die Schönheit dieses außergewöhnlichen Bauwerks, ebenso wie andere Sehenswürdig- und unwürdigkeiten in Agra - letzteres vor allen Dingen daher rührend, dass wir uns abends in einem Viertel verlaufen hatten, das normalerweise definitiv nicht von Fremden betreten wird. Nebenbei verwendeten wir reichlich Zeit in der frostklimatisierten Hotellobby, um unsere weiteren Reiseoptionen zu prüfen. Bald wurde uns klar, dass wir auch in den folgenden zwei Wochen keine Route über die von uns avisierten Wegpunkte finden würden, die uns halbwegs gesichert nach Delhi oder Kolkata (Kalkutta) führen würde, um die Reise nach Thailand anzutreten. Und wenn es uns gelänge, so würde das Zugticket in unserer Hand nur dann etwas wert sein, wenn die Züge halbwegs pünktlich wären - was aufgrund der aktuellen Umstände, wie wir bei unserer nächsten geplanten Zugreise noch leidlich feststellen sollten, nur Wunschdenken sein konnte. Mindestens sieben Stunden zu erwartende Verspätung und die Aussicht, eine Nacht auf einem überfüllten indischen Bahnhof verbringen zu müssen, gehören zu den eher weniger angenehmen Reiseerfahrungen.

Dies und zwei weitere Gründe bewogen uns dann letztendlich, unsere Indienreise abzukürzen und über Jaipur und Kolkata nach Bangkok zu reisen. Der eine dieser Gründe war der Stress, der in den urbanen Regionen Indiens unumgänglich zu sein scheint. Der Straßenverkehr ist die Hölle - laut, dreckig und atemraubend. Als Fremder bleibt man dazu keine Sekunde unbehelligt, und unsere persönliche Quote von schlichtweg aufgeschlossenen oder hilfreichen Menschen zu freundlich wirken wollenden Geschäftemachern lag bei ca. 1:50. Nach zwanzigfacher "where are you from?"- und "where are you going?"-Fragestunde und stereotypen Antworten, abgeschlossen durch mindestens dreifache Versicherung unsererseits, nicht am jeweiligen Angebot interessiert zu sein, hat man irgenwann das dringende Bedürfnis, eine Tür hinter sich zu schliessen und diese auch einige Zeit lang nicht wieder zu öffen. Hatten wir nicht eigentlich auch etwas Entpannung gesucht, vom Stress des Alltags zuhause?

Der letzte Grund für die Änderung unserer Reisepläne war jedoch ein ganz anderer, aber keineswegs unwichtiger: wir wollten endlich tauchen! Die letzten Tage, durch Erkältung - zugezogen in besagter frostklimatisierten Hotellobby - und ungewohnte Umstellungschwierigkeiten unseres Metabolismus weitgehend in Hotelzimmern verbracht, verstärkten das ohnehin schon vorhandene Gefühl, dass uns das Wasser fehlt und wir endlich den Kopf hineinstecken wollen. Dies führte auch dazu, dass wir einen spontanen Abstecher nach Koh Tao beschlossen haben. Und würde nicht bald auch der Leser zu Recht fragen, warum wir unsere Seite "Greenwaterdivers" und nicht "Overlandtravellers" genannt haben?

Nun sind wir also hier in Bangkok. Wir durchschreiten das imposante neue Gebäude des Suvarnabhumi Airport. Alles ist weitläufig und entspannt. Nach wenigen Minuten sind wir erfolgreich immigriert. Aus dem Untergeschoss fährt der Airport-Express in 16 Minuten in die Stadtmitte. Eine weitere Station mit der MRT-Bahn, dann steigen wir fast direkt bei unserem Hotel aus. Wir wollen uns kurz orientieren, da spricht uns eine junge Dame an und fragt wo wir hinwollen. Sie zeigt uns den Weg und begleitet uns ein Stück. Wir gehen die Treppen hinunter zur Strasse - es ist geschäftig, viele Autos und Tuktuks fahren vorbei, aber niemand hupt. Wir entdecken auf den 300 Metern zum Hotel bereits dutzende einladende Food-Stalls, die in den nächsten Tagen systematisch ausprobiert werden wollen. Wir erinnern uns an unser erstes Mal in Bangkok - wir waren geradezu erschlagen von der Geschäftigkeit, dem Verkehr, dem Leben auf der Straße. Jetzt, nach Delhi, Agra, Jaipur und Kolkata kommt es uns vor wie eine Insel der Ruhe. Selbst die Kao San Road, in der wir später in Bier nehmen, kommt uns fast vor wie ein langer, ruhiger Fluss.


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